
Geschrieben von: Jürgen Schöppner Dienstag, 12. April 2011
Wie so oft in der letzten Zeit, war zu Spielbeginn die Konzentration bei allen Spielern noch nicht sehr hoch. Das Ergebnis, ein Fehlpass im Mittelfeld, kein konsequentes Eingreifen in der Abwehr und schon stand es nach 5 Minuten 1:0 für Drensteinfurt. Trotz dieses Rückstandes fand Wacker langsam ins Spiel. Nun der nächste Rückschlag.
Thomas Hunnewinkel hatte seine Aufwärmzeit offensichtlich überwiegend vor dem Fernseher verbracht. Eine Zerrung war die Folge und er musste zur Halbzeit den Platz verlassen.
Da Wacker nur 11 Spieler zur Verfügung hatten, überließ uns der Gegner einen Spieler aus seinen Reihen. Dieser freute sich, denn es war sein erstes Spiel und er konnte so seine fußballerischen Qualitäten einem breiten Publikum zeigen.
Wacker spielte schön "hinten" herum und ließ dem Gegner so keine Torchance, bis zur 50 Minute. Denn zu diesem Zeitpunkt unternahm der Abwehrchef, Volker Wortmann, wieder einen Ausflug in die gegnerische Hälfte. Durch einen "altdeutschen" Hammer aus ca. 25 m krönte er seine Leistung und es stand 1:1. Der Gegner erhöhte zwar den Druck auf das Wacker-Tor, doch durch eine starke kämpferische Mannschaftsleistung und auch einem bisschen Glück, wurde das 1:1 über die Zeit gebracht.
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